Energieberatung für kommunale Gebäude
Rathaus, Schule, Bauhof, Feuerwehr: Struktur in den Bestand bringen, vom Portfolio bis zum Förderantrag.
Die Frage ist nicht ob, sondern in welcher Reihenfolge
Bis 2045 muss die öffentliche Verwaltung klimaneutral sein. Das trifft auf die vielfältigsten Gebäudeportfolios überhaupt: Rathaus, Schulen, Sporthallen, Feuerwehr, Bauhof, über Jahrzehnte gewachsen und selten ausreichend finanziert. Die Frage ist deshalb nicht, ob saniert wird, sondern in welcher Reihenfolge.
Genau die beantworten wir. Wir analysieren Ihren gesamten Bestand, priorisieren gebäudescharf nach Wirkung je eingesetztem Euro und machen daraus Fahrpläne mit Kosten, CO₂-Wirkung und Förderquote. Sie bekommen Beschlussvorlagen, die im Rat bestehen, und Zahlen, die die Kämmerei nachrechnen kann.

Drei Punkte, an denen kommunale Sanierung scheitert
Jedes Gebäude ist ein Sonderfall
Vom denkmalgeschützten Rathaus bis zur Systembau-Turnhalle braucht jedes Objekt eine eigene Strategie, aber alle brauchen eine gemeinsame Priorisierung.
Die Fristen stehen schon fest
Klimaneutrale Verwaltung bis 2045, kommunale Wärmeplanung, ab 2028 der Nullemissionsstandard für öffentliche Neubauten. Die Anforderungen sind gesetzt, die Ressourcen knapp.
Fördermittel bleiben liegen
Ohne systematische Förderstrategie verfallen Zuschüsse, die Sanierungen um bis zur Hälfte verbilligen würden.
Vom Portfolio zur Beschlussvorlage
Jede Empfehlung kommt mit Kosten, Einsparung und Amortisationszeit. Sie entscheiden auf Basis von Zahlen, nicht von Versprechen.
-
Portfolio- & Verbrauchsanalyse
Alle Liegenschaften auf einen Blick: Wo lohnt der nächste Euro am meisten? Datenbasierte Priorisierung statt Bauchgefühl.
-
Sanierungsfahrpläne
Gebäudescharfe Fahrpläne mit Maßnahmen, Kosten und CO₂-Wirkung, als belastbare Grundlage für Haushaltsplanung und Ratsbeschluss.
-
Kommunales Energiemanagement
Monitoring, Zählerstruktur und Berichtswesen: Einsparungen entstehen im Betrieb, und bleiben nur mit System erhalten.
-
Wärmeplanung verzahnen
Wir denken Ihre Gebäude mit der kommunalen Wärmeplanung zusammen: Nahwärme, Wärmepumpen, Quartierslösungen.
-
PV auf kommunalen Dächern
Schulen, Bauhöfe, Kläranlagen: Öffentliche Dächer sind das größte ungenutzte Solarpotenzial vieler Gemeinden.
-
Förderstrategie & Anträge
Bundes-, Landes- und EU-Programme systematisch kombiniert, wir übernehmen Recherche und Antragstellung.
Der Bund zahlt die Hälfte Ihrer Beratung
Der Bund bezuschusst die Energieberatung für Nichtwohngebäude mit 50 % des Honorars, gestaffelt nach Fläche bis maximal 4.000 €. Wir prüfen im kostenlosen Erstgespräch, ob Sie antragsberechtigt sind, und übernehmen die Antragstellung.
Andere Gebäudetypen, dieselbe Methode
Dreißig Minuten, und Sie wissen, wo Ihr Geld liegt.
Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir schauen auf Ihre Verbrauchsdaten und sagen Ihnen, welche Maßnahme sich bei Ihrem Gebäude zuerst rechnet.