Energieberatung für Kindergärten
Warme Böden für die Kleinsten, bei Betriebskosten, die den Träger nicht überfordern.
Behaglichkeit entscheidet sich auf dem Fußboden
In der Kita entscheidet sich Behaglichkeit auf dem Fußboden. Kinder spielen dort, wo jede Zugluft und jeder kalte Belag sofort spürbar ist. Ungedämmte Bodenplatten und alte Heizkörper machen genau diese Ebene kalt und die Abrechnung teuer.
Wir planen Maßnahmen, die zuerst der Behaglichkeit dienen und sich anschließend über gesparte Betriebskosten und Fördermittel refinanzieren. Die Beratung selbst ist mit 50 % gefördert. Gebaut wird in den Schließzeiten, damit der Betreuungsalltag nicht darunter leidet.

Drei Posten, die das Trägerbudget belasten
Kalte Böden, warme Rechnung
Ungedämmte Bodenplatten und alte Heizkörper machen die Spielebene kalt. Geheizt wird trotzdem, nur eben an der Decke.
Warmwasser mit Auflagen
Die Hygieneanforderungen an Trinkwarmwasser treiben in alten Anlagen den Verbrauch unnötig hoch. Mit der richtigen Anlagentechnik geht beides.
Jeder Euro fehlt in der Betreuung
Betriebskosten binden Mittel, die der Träger für Personal braucht. Investitionen müssen sich deshalb belegen lassen, nicht nur gut anfühlen.
Warme Räume, die sich über die Betriebskosten refinanzieren
Jede Empfehlung kommt mit Kosten, Einsparung und Amortisationszeit. Sie entscheiden auf Basis von Zahlen, nicht von Versprechen.
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Behaglichkeit zuerst
Fußbodenheizung, dichte Hülle, zugfreie Lüftung: Wir planen vom Kind aus. Energieeffizienz folgt daraus.
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Lüften ohne Zugluft
Dezentrale Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnung sorgen leise für frische Luft im Schlaf- und Gruppenraum.
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Effizientes Warmwasser
Hygienekonforme Trinkwassererwärmung mit Frischwasserstationen, sicher und sparsam.
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Heizung modernisieren
Wärmepumpe oder Hybridlösung, passend zu Gebäude und Budget des Trägers.
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Dach & Fassade dämmen
Weniger Heizbedarf im Winter, kühlere Gruppenräume im Sommer, ein Gewinn in beide Richtungen.
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Förderanträge für Träger
Wir übernehmen Förderrecherche und Antragstellung, abgestimmt auf kommunale und freie Träger.
Der Bund zahlt die Hälfte Ihrer Beratung
Der Bund bezuschusst die Energieberatung für Nichtwohngebäude mit 50 % des Honorars, gestaffelt nach Fläche bis maximal 4.000 €. Wir prüfen im kostenlosen Erstgespräch, ob Sie antragsberechtigt sind, und übernehmen die Antragstellung.
Andere Gebäudetypen, dieselbe Methode
Dreißig Minuten, und Sie wissen, wo Ihr Geld liegt.
Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir schauen auf Ihre Verbrauchsdaten und sagen Ihnen, welche Maßnahme sich bei Ihrem Gebäude zuerst rechnet.