Energieberatung für Veranstaltungsstätten
Große Volumina, kurze Spitzen, lange Leerlaufzeiten. Ihr Energiekonzept muss den Veranstaltungskalender kennen.
Der Verbrauch entsteht zwischen den Veranstaltungen
In vielen Häusern entstehen 40 % des Energieverbrauchs dann, wenn gar keine Veranstaltung läuft. Heute 2.000 Gäste mit voller Bühnentechnik, morgen leerer Saal, und die Technik arbeitet weiter, als wäre jeden Abend Premiere. Große Luftvolumina, hohe Decken und kurze, extreme Lastspitzen machen Standardlösungen wirkungslos.
Wir bauen Ihnen ein Energiekonzept, das den Belegungsplan liest: Lüftung nach tatsächlicher Personenzahl statt nach Uhrzeit, vorausschauendes Aufheizen vor der Veranstaltung und ein Lastmanagement, das die teuren Spitzen kappt, bevor sie das Netzentgelt für das ganze Jahr festlegen.

Drei Posten, die Ihr Haus im Leerlauf kosten
Lüftung für den vollen Saal
Anlagen sind auf ausverkaufte Häuser ausgelegt und laufen zu oft in dieser Leistung, auch wenn dreißig Leute im Raum sind.
Eine Viertelstunde bestimmt das Jahr
Bühnentechnik, Küche und Klimatisierung gleichzeitig: Eine einzige Lastspitze legt die Netzentgelte für zwölf Monate fest.
Leerlauf kostet mit
Zwischen den Terminen heizen und kühlen viele Häuser fast wie im Vollbetrieb weiter. Das sind die 40 %, die niemand auf der Rechnung sucht.
Ein Energiekonzept, das den Belegungsplan liest
Jede Empfehlung kommt mit Kosten, Einsparung und Amortisationszeit. Sie entscheiden auf Basis von Zahlen, nicht von Versprechen.
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CO₂-geführte Lüftung
Luftmengen folgen der tatsächlichen Besucherzahl: Sensorik statt Volllast, ohne Komfortverlust.
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Fahrpläne für die Technik
Heizen, Kühlen und Lüften nach Veranstaltungskalender: automatisiert vorkonditionieren statt dauerhaft betreiben.
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Lastspitzen managen
Messung, Priorisierung und gezielte Verschiebung großer Verbraucher senken die Leistungspreise spürbar.
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Wärmerückgewinnung
Die Wärme von 2.000 Menschen ist eine Heizquelle, moderne Anlagen holen sie zurück ins Gebäude.
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Effiziente Veranstaltungstechnik
LED-Bühnenlicht und effiziente Medientechnik reduzieren Strombedarf und Kühllast gleichzeitig.
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Energiekonzept & Förderung
Vom Sanierungsfahrplan bis zum Förderantrag, auch für kommunale Träger und Vereine.
Der Bund zahlt die Hälfte Ihrer Beratung
Der Bund bezuschusst die Energieberatung für Nichtwohngebäude mit 50 % des Honorars, gestaffelt nach Fläche bis maximal 4.000 €. Wir prüfen im kostenlosen Erstgespräch, ob Sie antragsberechtigt sind, und übernehmen die Antragstellung.
Andere Gebäudetypen, dieselbe Methode
Dreißig Minuten, und Sie wissen, wo Ihr Geld liegt.
Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir schauen auf Ihre Verbrauchsdaten und sagen Ihnen, welche Maßnahme sich bei Ihrem Gebäude zuerst rechnet.